Erneuerbare Wärmegemeinschaften

Werkzeuge

Erneuerbare Wärmegemeinschaften

Auf dieser Seite finden Sie unsere HEAT it! Werkzeuge zu allen Fragen rund um die Gründung, Rolle und Einbeziehung von Wärmegemeinschaften (Bürgerenergiegemeinschaften). Die Werkzeuge entwickeln wir gemeinsam mit Kommunen, Bürgerenergieakteuren und Expert*innen für Wärmeplanung.  

0. Basishilfen

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Kommunikationshilfen – Gute Argumente für die Bürgerenergie

Die kommunale Wärmewende ist ein zentraler Baustein für den Klimaschutz und die Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Gleichzeitig stellt sie unsere Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Hier können Wärmegemeinschaften bzw. Bürgerenergiegemeinschaften (BEGs) wertvolle Unterstützung bieten. Doch Vorbehalte gegenüber BEGs sind oftmals groß. Dabei können BEGs ein Wärmenetz mitfinanzieren oder sogar betreiben. Die Kommunikationshilfen zeigen ihnen, warum sie die Bürgerenergie in die Wärmewende einbeziehen sollten. Die Kommunikationshilfen bieten Verwaltungsmitarbeitende dabei unterstützen, die Bürgerenergie in der Wärmewende als Chance zu vermitteln.  

Hier haben wir eine Kommunikationshilfe mit folgenden Themen für Sie zusammengestellt. Darin finden sie überzeugende Argumente, praxisnahe Beispiele und weiterführende Literatur zu folgenden Punkten:

  1. Wirtschaftliche Vorteile für Kommunen und Bürger*innen
  2. Ressourcen & Kompetenzen der Bürgerenergie
  3. Bürgerenergie für lokale Wertschöpfung und Resilienz
  4. Vertrauen und Akzeptanz für die Wärmewende vor Ort 



Ablaufplan zum Aufbau einer Wärme-Bürgerenergiegemeinschaft

Die Planung, Projektierung bis hin zum Bau eines Wärmenetzes ist ein langes und komplexes Projekt. Mit dem Ablaufplan zum Aufbau einer Wärmegemeinschaft erhalten Sie einen Überblick darüber, welche Schritte von der Projektidee bis zum Betrieb eines Wärmenetzes zu durchlaufen sind. Er dient damit auch dazu zu entscheiden, ob ein Wärmenetz technisch, wirtschaftlich und personell realisierbar ist. Der Ablaufplan richtet sich daher sowohl an Bürger*innen und Bürgerenergieinitiativen wie auch Kommunalverwaltungen und –vertretende, die ein gemeinschaftliches Wärmenetzprojekt auf den Weg bringen möchten. 

1. Akteur werden in der KWP

1. Akteur werden in der KWP

Bitte beachten Sie, dass diese Werkzeuge fortlaufend ergänzt werden.

2. BE-Akteure fit machen in der KWP

2. BE-Akteure fit machen in der KWP

Bitte beachten Sie, dass diese Werkzeuge fortlaufend ergänzt werden.

3. Organisationsentwicklung Geschäftsfeld genossenschaftliche Wärmeversorgung

3. Organisationsentwicklung Geschäftsfeld genossenschaftliche Wärmeversorgung

Bitte beachten Sie, dass diese Werkzeuge fortlaufend ergänzt werden.

4. Erste Umsetzungschritte genossenschaftlicher Wärmeprojekte

4. Erste Umsetzungschritte genossenschaftlicher Wärmeprojekte

Betreibermodelle für gemeinschaftliche Nahwärmenetze

Ist die Wärmeplanung fortgeschritten oder abgeschlossen, stehen Kommunen vor der Frage, wie sie den Wärmeplan umsetzen können. Wie kann in identifizierten Wärmenetzgebieten ein Projekt realisiert werden? Wer kann das Netz betreiben?

Häufig kann die Einbindung einer Bürgerenergiegemeinschaft die Antwort sein. Sie organisieren, finanzieren und betreiben gemeinschaftliche Wärmenetze. Der Leitfaden Betreibermodelle für gemeinschaftliche Nahwärmenetze | Steckbriefe zeigt Ihnen, wie genau die Modelle mit Bürgerenergie funktionieren - anhand dreier typischer Betreibermodelle:

1. Genossenschaftlich betriebenes Wärmenetz

2. Wärmeprojektgesellschaft (z.B. GmbH & Co. KG) von BEG und Kommune

3. Kooperation von BEG mit Stadt- oder Gemeindewerken

Bitte beachten Sie, dass diese Werkzeuge fortlaufend ergänzt werden.